<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-6175289088694852091</id><updated>2011-10-06T08:58:56.942-07:00</updated><title type='text'>Miles Show Reviews</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://coreview.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6175289088694852091/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://coreview.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>LastMile</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>14</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6175289088694852091.post-4054586606117664411</id><published>2011-03-15T03:35:00.000-07:00</published><updated>2011-03-16T03:28:04.412-07:00</updated><title type='text'>BDHW A Night of Fear pt. 4 - 12.03.2011, Sputnikhalle Münster</title><content type='html'>Line-Up:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Six Ft Ditch&lt;br /&gt;Ruckus &lt;br /&gt;Embraced by Hatred&lt;br /&gt;In Blood We Trust&lt;br /&gt;Circle of Death&lt;br /&gt;Dead End Tragedy&lt;br /&gt;Brothers in Crime&lt;br /&gt;Twitching Tongues&lt;br /&gt;Forsaken &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Vorfeld zur Night Of Fear gab es einige Line-Up-Änderungen. Die markanteste von ihnen dürfte wohl die Absage von Cold Hard Truth sein, deren Sänger wie inzwischen bekannt zurzeit aus nicht näher bekannten Gründen in U-Haft sitzt und im Ernstfall einige Jahre hinter Gitter wandern wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Abend selbst gibt es an sich nicht allzu viel zu sagen, Beatdown ist nunmal Beatdown. Eröffnet wurde von der deutschen Band Forsaken, die jedoch noch nicht viel Publikum erreichte, da die Sputnikhalle noch recht leer war.&lt;br /&gt;Anschließend spielten Twichting Tongues, die einzige Band die heute vom Sound her aus dem Rahmen fiel. Es gab klaren Gesang, Texte die nicht von Gewalt handelten und der Sound der Band orientierte sich mehr am Oldschool Hardcore. Dass der Sänger von Twitching Tongues auch der Drummer bei Alpha and Omega ist, erklärt die auffälligen Paralellen im Sound.&lt;br /&gt;Nun war es Zeit für die letzter Show der Brothers in Crime aus dem Pott, welche viel redeten, viel auf dicke Hose machten und eben Beatdown spielten. Bei dieser Band waren die ersten auffälligen Violent Dancer zu sehen. Dieses Bild streckte sich durch den Abend, die Tanzeinlagen wurden zunehmend aggressiver und die Tritte und Schläge landeten zielsicher im Publikum. Circle of Death spielten die Releaseshow ihres neuen Longplayers, bei In Blood We Trust tanzten zwei Jungs in Boxershorts im Pit umher und bei Embraced bei Hatred, wohl die Beatdowngröße aus Deutschland überhaupt ging ordentlich die Post ab.&lt;br /&gt;Beim Co-Headliner aus den USA, Ruckus, setzte sich das Bild des Abends fort, es wurde gemosht, gekickt, geprollt. Als sämtliche Mikros auf der Bühne beim letzten Song ausfielen, schien der Ruckus-Frontmann kurz davor zu stehen, dem Soundmann eine reinzudrücken. Positive Energie!&lt;br /&gt;Letztendlich spielten Six Ft Ditch zum Tanz auf. Was soll ich sagen, dieselben Szenen wie den ganzen Abend zuvor spielten sich auch hier ab, nur noch aggresiver, Schlägerei und gehöriger Kontakt einer Eisenstange mit dem Kopf einer Mosherin inklusive (so wurde übrigens nicht verprügelt sondern mit dem Kopf dagegengestoßen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Musikrichtung Beatdown kann man ja stehen wie man will, ich für meinen Teil höre es zwischendurch sehr gerne. Ob ich jedoch nochmal solch ein Konzert besuche steht noch in den Sternen. Das Publikum, welches sich in Münster bot war teilweise recht derbe. Natürlich muss mit Violent Dancing gerechnet werden, dagegen habe ich auch nichts, aber manche Leute übertreiben einfach. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Think about it!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6175289088694852091-4054586606117664411?l=coreview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://coreview.blogspot.com/feeds/4054586606117664411/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://coreview.blogspot.com/2011/03/bdhw-night-of-fear-pt-4-12032011.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6175289088694852091/posts/default/4054586606117664411'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6175289088694852091/posts/default/4054586606117664411'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://coreview.blogspot.com/2011/03/bdhw-night-of-fear-pt-4-12032011.html' title='BDHW A Night of Fear pt. 4 - 12.03.2011, Sputnikhalle Münster'/><author><name>LastMile</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6175289088694852091.post-3973744768265443422</id><published>2011-02-22T04:02:00.000-08:00</published><updated>2011-02-22T04:28:10.308-08:00</updated><title type='text'>Your Demise, Stick To Your Guns, Break Even - 05.02.2011, Matrix Bochum</title><content type='html'>Line-Up&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Your Demise&lt;br /&gt;Stick To Your Guns&lt;br /&gt;Break Even&lt;br /&gt;Letlive&lt;br /&gt;Dead End&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit etwas Verspätung kommt nun mein Review zur Bochumer Show der "The Kids We Used To Be" - Tour, angeführt von Your Demise. Das (oder die?) Matrix ist schon recht gut gefüllt als wir die Location betreten, dennoch beginnt das Konzert erst mit ungefähr 20 Minuten Verspätung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Opener dieses Abends sind Dead End, welche eine solide aber wenig spektakuläre Mischung aus Hardcore und Metalcore spielen. Lediglich bei den zugegeben deftigen Breakdowns der Band sieht man hier und da ein paar Gliedmaßen umherschleudern, ein völliger Fremdbegriff scheint diese Band hier einigen Zuschauern auch nicht zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als nächstes stehen die Jungs von Letlive auf der Bühne, welche für mich mit Abstand die größte Überraschung des Abends waren. Wie der Sänger auf der Bühne abgeht ist wirklich einmalig. Er macht den Clown, dann murmelt er im nächsten Moment (scheinbar wirklich) den Tränen nah ins Mikro um etwas über seine verkorkste Kindheit, im speziellen verursacht durch den Vater zu erzählen. Im nächsten Moment explodiert er wieder förmlich, rennt von links nach rechts und legt sogar einen astreinen Wallflip hin. Auch den Publikumskontakt scheut der Frontmann, der übrigens auch ein sehr guter Sänger ist, nicht. Während er den Übergang zum nächsten Song mit einer kleinen Beatboxpassage einleitet, stolziert er gemütlich durchs Publikum. Musikalisch und optisch ein sehr ansprechender Auftritt, die Band dürfte auf dieser Tour einiges an neuen Fans gewinnen. Daumen hoch!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun waren Break Even an der Reihe, welche schon von einer stattlichen Traube an Besuchern vor der Bühne erwartet wurden. Ein schöner Auftritt, bei dem bei mir jedoch der Funke nicht so recht überspringen wollte, was jedoch auch an meiner etwas weit hinten liegenden Zuschauerposition gelegen haben könnte. Die Leute weiter vorne jedoch hatten sichtlichen Spaß, auch aus der Ferne sah man die familiäre Athmosphäre zwischen Fans und der sehr sympathischen Band. Höhepunkt des Auftritts war wohl die inoffizielle Hymne der Band, "October 27th". Schöne Show, wenn auch etwas zu einseitig für meinen Geschmack.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als nächstes kam die Band, auf die ich am Meisten gespannt war und welche mich auch nicht enttäuschte: Nach einigen verpassten Gigs hatte ich endlich die Möglichkeit, Stick To Your Guns live zu erleben. Der Fokus lag eindeutig auf den Songs der letzten beiden Alben, allen voran natürlich vom akutellsten Output "The Hope Division". Hiervon wurden grandiose Stücke wie "Amber" und "Some Kind Of Hope" gespielt, die von ehrlichen und sympathischen Ansagen seitens des Frontmannes eingeleitet wurden. Vor und auf der Bühne ging ordentlich die Post ab, es gab Stagediver én masse, die Leute sangen mit und waren voll dabei. Die Band hatte auch sichtlichen Spaß an diesem Auftritt. Am meisten Resonanz fand wohl der Song "This is More". Für mich der Beste Auftritt des Abends.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun war es Zeit für den Headliner dieser Tour, Your Demise. Zwar finde ich die Outputs dieser Band recht solide, jedoch ist mir der schier endlose Hype um die Band ein Rätsel. Trotzdem war ich gespannt auf den Auftritt. Vor der Bühne wurde es richtig eng. Gespielt wurden fast ausschließlich Songs vom neuesten Album, welches bezeichnend für den Titel der Tour war, jedoch wurden auch durchaus Klassiker wie "Burnt Tongues" gespielt. Die Crowd ging bei dieser Trendband wie zu erwarten am Meisten ab, es wurde gemosht, gestagedived und die Bühne belagert. Irgendwie schaffte es der Frontmann dann auch noch, sich eine recht stark blutende Wunde am Bein zuzuziehen. Zum finalen Abschluss des Abends enterten dann nochmal einige Fans die Bühne, sodass von der Band selbst nur noch wenig zu sehen war. Guter Auftritt, jedoch nicht überragend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles in allem ein runder Abend, mit zwei sehr positiven und 3 soliden Auftritten. Totalausfälle gab es an diesem Abend nicht, weswegen alle zufrieden nach Hause gingen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6175289088694852091-3973744768265443422?l=coreview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://coreview.blogspot.com/feeds/3973744768265443422/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://coreview.blogspot.com/2011/02/your-demise-stick-to-your-guns-break.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6175289088694852091/posts/default/3973744768265443422'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6175289088694852091/posts/default/3973744768265443422'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://coreview.blogspot.com/2011/02/your-demise-stick-to-your-guns-break.html' title='Your Demise, Stick To Your Guns, Break Even - 05.02.2011, Matrix Bochum'/><author><name>LastMile</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6175289088694852091.post-8282793654991883660</id><published>2011-01-03T06:10:00.000-08:00</published><updated>2011-01-03T06:42:59.971-08:00</updated><title type='text'>Persistence Tour 2010 - 11.12.2010, RWE Halle, Mülheim a.d. Ruhr</title><content type='html'>Line-Up:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sick Of It All,&lt;br /&gt;D.R.I.,&lt;br /&gt;Blood For Blood,&lt;br /&gt;Unearth,&lt;br /&gt;Evergreen Terrace,&lt;br /&gt;Cruel Hand,&lt;br /&gt;Casey Jones,&lt;br /&gt;Crushing Caspars,&lt;br /&gt;Vera Cruz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der 11. Dezember 2010, Zeit für die obligatorische Persistence Tour. Ruhrgebietsstation dieses mal nicht in der Oberhausener Turbinenhalle, sondern in der RWE-Halle in Mülheim an der Ruhr. Was als erstes auffiel: Die Location war für son eine Tour völlig, aber wirkich völlig überdimensioniert. Sogar beim späteren Headliner Sick Of It All blieb weit mehr als die Hälfte der Halle im hinteren Bereich leer. Was man sich dabei gedacht hat? Das frag ich mich auch. Doch nun vorerst zum Konzert selbst. Im Anbetracht der Masse an Bands ja fast schon ein kleines Festival. Veru Cruz verpassten wir aufgrund des katastrophalen Weihnachtsverkehrs leider, von den Crushing Caspars bekommen wir auch nichtmehr allzu viel mit. Für mich persönlich war das verkraftbar, da der Stil der Band mich eher wenig ansprach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend war Zeit für mein erstes Highlight an diesem Abend: Casey Jones stürmten die Bühne und konnten direkt mit textsicheren Fans punkten, die sich vor der Bühne tummelten. Allgemein ein starker Auftritt, bei dem meinem Empfinden von Performance bis Sound alles passte. Leider wirkten Band und Fans in der riesigen Sporthalle mit Zuschauerrängen etwas verloren, trotzdem ein guter Auftakt für mich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend spielten Cruel Hand, welche vom Stil her sehr ähnlich klangen wie Casey Jones: geradliniger, direkter Hardcore. Meines Wissens nach war die Band um einiges bekannter als Casey Jones, wodurch es mich überraschte das vor der Bühne kaum Bewegung stattfand. Außerdem wirkte die Band stellenweise recht kraft- und motivationslos, was natürlich durch die Reaktionen des Publikums hervorgerufen worden sein könnte. Solider Auftritt, aber nichts besonderes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als nächstes standen, wie es scheint für viele inoffizieller Co-Headliner, Evergreen Terrace auf der Bühne. Vor der Bühne wurde es das erste mal rappelvoll und der Moshpit tobte, als Evergreen Terrace die ersten Noten spielten. Was stimmlich aus dem schmächtigen Frontmann herauskommt, ist wahrlich nicht zu verachten. Eröffnet wird das Set mit dem Song Enemy Sex, allgemein wurde der Fokus auf eher aktuelle Titel gelegt. Ausnahmen bestätigten jedoch die Regel. Ich hatte mit Evergreen Terrace nie besondern viel am Hut, dieser Auftritt überzeugte mich jedoch sehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die als nächstes spielenden Unearth betrachtete ich entspannt von weiter hinten. Die Musik der Band sagt mir nicht sonderlich zu, trotzdem war das Set gut gespielt, wenn auch das Riffing teilweise etwas matschig war. Augenscheinlich kann gesagt werden, dass diese Band im Line-Up etwas fehl am Platze waren, genau wie D.R.I. Dazu aber später mehr. Der relativ pure Metalsound fand nur begrenz Anklang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun kam die Band, auf die ich an diesem Abend am Meisten gespannt war: Blood For Blood. Angesichts der schier endlosen Anzahl von BfB-Shirts im Publikum stand ich mit dieser Meinung wohl nicht alleine da. Es wurde rappelvoll vor der Bühne, und Blood For Blood starteten ihr Set. Ich denke ich habe auf einem Konzert selten so viele "Fucks" gehört, haha. Hauptsächlich wurden Songs vom Klassiker "Outlaw Anthems" gespielt, aber auch andere Songs wie Paper Gangsta. Die Meute grölte pausenlos mit, erste Crowdsurfermassen machten sich bemerkbar und wirklich alles hatten großen Spaß an dem Auftritt der Band, die mit dieser Tour ihre Reunion feiert. Ganz großes Kino, ich freue mich schon sie wieder auf dem With Full Force zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun zum Tragikschauspiel des Abends: D.R.I. spielten zum Tanz auf. Die Band und ihre Leistung in allen Ehren, zweifellos waren sie ein großer Einfluss für viele heutige Bands, ihr Stil der sehr Thrashlastig ist passte einfach nicht zur Zielgruppe des Abends. Es fanden sich lediglich ungefähr 40 aktive Zuschauer vor der Bühne, deren Alterdurchschnitt bei Ende 20 liegen dürfte. Eigentlich schade, eine so einflussreiche Band, die zudem auch eine Reunion feierte, auf so einer Tour zu verheizen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allgemein spielten an diesem Abend für meinen Geschmack zu viele Bands, sodass ich mich beim mit Spannung erwarteten Headliner Sick of it All nichtmehr zu allzu viel Action mitreissen lassen konnte. Trotzdem war es ein großartiger Auftritt, es ist immer wieder erstaunlich wie agil die Jungs noch sind. Es wurden viele Songs vom neuesten Output "Based On A True Story" gespielt, jedoch auch Klassiker wie Built to Last oder Titel vom vorletzten Album "Death To Tyrants". Alles in allem war es eben ein Sick Of It All- Auftritt wie er im Buche steht: Keine Überraschungen, dennoch Partystimmung hoch zehn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles in allem schaue ich mit einem lachenden Auge für die soliden Leistungen der Bands, jedoch auch mit einem weinenden Auge auf den Abend zurück: Halle? Viel zu groß. Bands? Viel zu viele für eine Tour! Liebe Veranstalter, denkt doch mal um.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6175289088694852091-8282793654991883660?l=coreview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://coreview.blogspot.com/feeds/8282793654991883660/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://coreview.blogspot.com/2011/01/persistence-tour-2010-11122010-rwe.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6175289088694852091/posts/default/8282793654991883660'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6175289088694852091/posts/default/8282793654991883660'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://coreview.blogspot.com/2011/01/persistence-tour-2010-11122010-rwe.html' title='Persistence Tour 2010 - 11.12.2010, RWE Halle, Mülheim a.d. Ruhr'/><author><name>LastMile</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6175289088694852091.post-173908304460131623</id><published>2011-01-03T05:52:00.000-08:00</published><updated>2011-01-03T06:09:13.206-08:00</updated><title type='text'>No Turning Back, Goldust - 30.11.2010, JZE Lorenz Süd</title><content type='html'>Line-Up:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;No Turning Back&lt;br /&gt;Goldust&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass ich dieses Konzert besuchen konnte war mehr Zufall als geplant, stolperte ich doch lediglich eine halbe Woche vor dem Konzert bei MySpace über die Last Minute- Konzertankündigung, welche eine kleine Lücke in der Eurotour von No Turning Back füllen sollte. Die Münsteraner Band Goldust bot sich da natürlich als Support an, war man doch vor Ort beheimatet und hatte mit dem letzten Release "Destroyer/Borderlines" einen echten Knaller im Gepäck.&lt;br /&gt;Als ich im JZE Lorenz Süd ankam, saßen schon ungefähr 30 Besucher im Cafebereich der Location - eigentlich ist ja die ganze Location eine Art Kantine, diese wurde jedoch zwecks Konzert halbiert. Da der Frontmann von Goldust selbst erst einige Minuten vor geplantem Konzertbeginn in Schal und Handschuhe vermummt auftauchte, verwunderte es nicht das sich der geplante Start um einige Minuten hinzog.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Set, welches Goldust präsentierten, bestand hauptsächlich aus Songs des aktuellen Releases. Sowohl Fronter als auch der Rest der Band gaben alles, um dem Publikum eine gute Show zu bieten, wollte man dem Frontmann doch zeitweise gerne unter den Achseln packen, da er sich so die Seele aus dem Leib schrie dass er der Erschöpfung sehr nah war. Dennoch sprang der Funke jedoch nicht wirklich auf das Publikum über, lediglich anerkennendes Kopfnicken und Applaus konnten geerntet werden. Schade eigentlich, halt ich diese Band doch mit für das wertvollste was der deutsche Hardcore momentan zu bieten hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als nächstes standen also No Turning Back auf der Bühne. Mit den ersten Tönen der Band trat sofort Bewegung im Publikum ein, dass nun auf schätzungsweise 60 bis 70 Zuschauer angewachsen war. Vereinzelte Kandidaten gaben ihre Violent-Dancing Moves zum Besten, was bei einer Band die solch einen vorwärts preschenden Hardcore spielt jedoch nicht weiter überraschen dürfte. No Turning Back spielten eine bunte Mischung aus alten und neuen Songs, die Menge zeigte sich textsicher und die Athmosphäre in der sehr kleiner Location war außerordentlich familiär. "This right here is Hardcore, the small shows with people who love this music", wie der Fronter passend bemerkte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach ungefähr 50 Minuten war dann auch bei No Turning Back schon Schluss, was jedoch im Anbetracht der Tatsache, dass es mitten in der Woche war verkraftbar war. Insgesamt ein runder Abend, dessen späte Entdeckung sich auf jeden Fall gelohnt hat.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6175289088694852091-173908304460131623?l=coreview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://coreview.blogspot.com/feeds/173908304460131623/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://coreview.blogspot.com/2011/01/no-turning-back-goldust-30112010-jze.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6175289088694852091/posts/default/173908304460131623'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6175289088694852091/posts/default/173908304460131623'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://coreview.blogspot.com/2011/01/no-turning-back-goldust-30112010-jze.html' title='No Turning Back, Goldust - 30.11.2010, JZE Lorenz Süd'/><author><name>LastMile</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6175289088694852091.post-3515648144996776375</id><published>2010-11-15T04:27:00.000-08:00</published><updated>2010-11-15T04:55:40.590-08:00</updated><title type='text'>Heaven Shall Burn, As I Lay Dying, Suicide Silence, Dew Scented - 14. November 2010, Skater's Palace Münster</title><content type='html'>Line-Up:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heaven Shall Burn&lt;br /&gt;As I Lay Dying&lt;br /&gt;Suicide Silence&lt;br /&gt;Dew Scented&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist der 14. November 2010, und es ist an der Zeit für eines der Tourhighlights dieses Jahres: Die beiden vielleicht größten Metalcorebands der heutigen Zeit, Heaven Shall Burn und As I Lay Dying, geben sich mit den Trend- Deathcorelern von Suicide Silence und den Metalern von Dew Scented die Ehre. Als wir 20 Minuten vor Spielbeginn der ersten Band ankommen ist es bereits rappelvoll im Skaters Palace. Die Kapazität der Halle ist nahezu voll ausgelastet, womit sich heute Abend ungefährt 1000 Besucher eingefunden haben dürften.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als erstes spielen Dew Scented, die einen etwas schweren Stand haben, spielen sie doch eine Mischung aus Metal und Thrash vor einem Death- und Metalcorepublikum. Die Songs der Band sind auf jeden Fall sehr gut hörbare, traditionelle Songs die schnell ins Ohr gehen. Zu Anfang springt der Funke noch nicht so wirklich aufs Publikum über, gegen Ende des Auftritts ist jedoch durchaus schon ein größerer Pogo-Pit zu vermerken. Die Jungs verabschieden sich mit den Worten, in Münster das bisher beste Publikum der Tour angetroffen zu haben. Eine Runde Sache.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun wird es eng, eher gesagt noch enger als vorher, denn Suicide Silence stehen auf dem Programm. Das Licht wird abgedunkelt, und als die ersten Töne erklingen steht ein eindrucksvoller Mitch Lurker auf der vordersten Box, der von grellweißem Licht beleuchtet wird. Auf jeden Fall ein imposanter Auftakt, jedoch ist dies auch das Bild das sich über den Großteil des Auftritts streckt. Breakdowns, ein stampfender Frontmann, ein Farbspiel mit starken kontrasten zwischen hell und dunkel. Es wird eine recht bedrohliche Athmosphäre aufgebaut, insgesamt jedoch kann gesagt werden dass ich die Band nach dem ersten persönlichen Live-Erlebnis als "Mehr Schein als Sein" abstempele. Musikalisch einfach nicht innovativ, wenn auch Präzise, und von den ultratiefen Growls den Fronters ist hier auch nichts zu hören. Optisch ein interessantes Erlebnis, musikalisch eher durchschnittlich. Zwischendurch hat die Band, die vorwiegend Songs von der letzten LP spielt, noch technische Probleme, die aber nich 5 bis 10 Minuten behoben sind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wo wir gerade bei technischen Problemen wären: Die Umbauphase für As I Lay Dying zieht sich auf sage und schreibe 50 Minuten, da auch hier "technical difficulties" auftraten. Die Band entschuldigt sich, genau wie Heaven Shall Burn später, des öfteren dafür, der Stimmung des Abends tat dies jedoch keinen Abbruch. Schließlich werden die wartenden Fans anschließend von As I Lay Dying mit einem großartigen Auftritt belohnt. Meine Begleitung und ich kommen stark ins Schwitzen, und bald ist ein Großteil der Zuschauer völlig durchnässt. Vom Pit kann gesagt werden, dass er sich gut und gerne von links nach recht über die komplette Breite der Bühne bewegt hat, die obligatorische Wall Of Death fällt auch ansehnlich aus. Der Auftritt wird lediglich kurz von einem Gerüstkletterer unterbrochen, der auf einem Stahlträger mitten über der Menge sitzt und von der Security unliebsam heruntergebeten wird. Den Sprung aus 3m Höhe in die Menge lässt dieser sich natürlich nicht nehmen - ob das sein muss? Ich finde nicht. As I Lay Dying spielen sowohl Songs vom neuen Album und auch viele Klassiker wie Through Struggle. Die Cleanvocals sind wie immer schwer zu verstehen, da zu leise und verwaschen, jedoch werden sie ohnehin von der Menge übertönt. Ein klasse Auftritt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun ist es an der Zeit für den großen Headliner des Abends, und es wird so voll das man sich sogar vor dem Auftritt schon nicht mehr bewegen kann: Heaven Shall Burn betreten die Bühne und eröffnen nach kurzem Intro mit dem Bombast-Track "Counterweight". Die Menge eskaliert, und für eine gute Stunde herrscht der totale Ausnahmezustand vor der Bühne. Crowdsurfer, Riesenpit und der vom Frontmann geforderte Schweinepogo werden von den Zuschauern pausenlos durchgeführt. Im Hintergrund läuft eine Beamerpräsentation mit passenden Aufnahmen zu den Songs (sehr passend: Das öltriefende BP-Logo zu "Black Tears", dem letzten Song für den Abend), wodurch zusätzlich Athmosphäre geschaffen wird. Auch hier wird wieder eine großzügige Wall Of Death vollzogen, jedoch immer mit der Aufforderung der Band aufeinander aufzupassen. Mein persönliches Highlight bei diesem Auftritt war das Intro von Iconoclast, bei dem wunderschöne Naturaufnahmen im Hintergrund liefen, nur um dann in die Livehymne "Endzeit" umzuschlagen - einfach klasse. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt ein nahezu perfekter Abend, der besser kaum hätte sein können. Technische Schierigkeiten verzeiht man in so einem Fall gerne.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6175289088694852091-3515648144996776375?l=coreview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://coreview.blogspot.com/feeds/3515648144996776375/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://coreview.blogspot.com/2010/11/heaven-shall-burn-as-i-lay-dying.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6175289088694852091/posts/default/3515648144996776375'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6175289088694852091/posts/default/3515648144996776375'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://coreview.blogspot.com/2010/11/heaven-shall-burn-as-i-lay-dying.html' title='Heaven Shall Burn, As I Lay Dying, Suicide Silence, Dew Scented - 14. November 2010, Skater&apos;s Palace Münster'/><author><name>LastMile</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6175289088694852091.post-837225334504892850</id><published>2010-11-08T06:04:00.001-08:00</published><updated>2010-11-08T06:47:27.004-08:00</updated><title type='text'>Bane, Trapped Under Ice, Alpha &amp; Omega - 27. Oktober 2010, Innocent Hengelo</title><content type='html'>Line-Up:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bane&lt;br /&gt;Trapped Under Ice&lt;br /&gt;Alpha &amp; Omega&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Mittwoch in Holland. Die Hardcoreformationen Bane, Trapped Under Ice und Alpha &amp; Omega, allesamt aus den USA, bitten zum Tanz. Heute besuche ich das Innocent in Hengelo (NL) zum ersten Mal, was ich mit Blick auf vergangene dort stattgefundene Konzerte bitter bereue. Der Schuppen ist recht klein, mit einer Deckenhöhe von ungefähr 2,50m kommt eine sehr familiäre Clubathmosphäre auf. Als ich am Innocent ankomme sind schon einige Leute vor Ort und der Rauch in der Luft riecht verdächtig süß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als erstes werden heute Abend Alpha &amp; Omega spielen, die eine Mischung aus Hardcore und treibendem Thrash-Metal darbieten. Ein sehr guter Auftritt, bei dem schon die ersten zum Gliedmaßenschleudern animiert werden. Live gefallen mir die Jungs noch besser als auf Platte, da der Auftritt sehr druckvoll und bewegt ist. Es werden hauptsächlich Songs vom letzten Album gespielt und die Band hinterlässt einen positiven Eindruck bei mir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als nächstes steht mein persönlicher Hauptgrund für den Abend auf dem Plan: Trapped Under Ice betreten die Bühne. Nachdem der Frontmann erstmal gepflegt seinen Einsatz beim ersten Song verpasst gerät augenblicklich Bewegung in die Menge und viele Violent Dancer sind zu sehen. Der Sound bei diesem Auftritt ist leider etwas matschig, allerdings ist die Performance der Band gut. Es werden alle alten und neuen Klassiker gespielt, das Publikum ist textsicher und alle haben Spaß bei der Sache. Abgesehen davon, dass der Fronter Probleme mit dem Mikrofonkabel hat ("This is the fucking weirdest microphone cable I have ever seen!") läuft alles glatt bei diesem Auftritt. Für diese Band würde ich definitiv noch einmal Geld investieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der kurzen Pause gehe ich kurz hoch zum engen Merchbereich, bei dem ich mir schnell ein Bane-Shirt sichere um dann meinen Platz vor der Bühne einzunehmen. Nun ist es auch rappelvoll im Innocent, schließlich wollen alle diese Hardcorelegenden betrachten. Abgesehen vom Mitsingen sind die Reaktionen im Publikum eher träge, ganz im Gegenteil zu den Vorgängern von Trapped Under Ice. Könnte daran liegen das es ein Mittwoch ist, außerdem lädt der Melodic Hardcore von Bane eher weniger zum moshen ein - mir solls recht sein. Auch hier ist der Sound eher mäßig, die Setlist dafür aber umso stärker. Gespielt werden alte Klassiker, neuere Hymnen wie "My Therapy" und "Swan Song" und zu meiner besonderen Freude auch meine beiden Lieblingssongs von der Perth-EP, "As The World Turns" und "The Young And The Restless". Die Band geht gut ab auf der Bühne, sodass ein durchweg positiver Eindruck bleibt. Geschlossen wird das Set mit "What Holds Us Down", und ich trete erschöpft aber zufrieden den Heimweg an.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6175289088694852091-837225334504892850?l=coreview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://coreview.blogspot.com/feeds/837225334504892850/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://coreview.blogspot.com/2010/11/bane-trapped-under-ice-alpha-omega-27.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6175289088694852091/posts/default/837225334504892850'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6175289088694852091/posts/default/837225334504892850'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://coreview.blogspot.com/2010/11/bane-trapped-under-ice-alpha-omega-27.html' title='Bane, Trapped Under Ice, Alpha &amp; Omega - 27. Oktober 2010, Innocent Hengelo'/><author><name>LastMile</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6175289088694852091.post-7093547205385777266</id><published>2010-11-05T04:44:00.000-07:00</published><updated>2010-11-11T13:21:10.678-08:00</updated><title type='text'>Neaera "Forging The Eclipse" Record Release Show - 23. Oktober 2010, Sputnikhalle Münster</title><content type='html'>Line-Up:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neaera,&lt;br /&gt;Undertow,&lt;br /&gt;Der Weg Einer Freiheit,&lt;br /&gt;Heaven Dies&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieder ist knapp ein Jahr vergangen, seitdem das letzte Neaera-Album "Omnicide" erschienen ist. Bei Neaera also ungeschriebenes Gesetz, die nächste Platte zu veröffentlichen. Während auf der letztjährigen Releaseshow mit Supportbands wie Deadlock und End Of Days noch ein breiteres Publikum angesprochen wurde, entschlossen sich Neaera dieses Jahr dazu, ein etwas unkonventionelleres Geschwader an Support-Acts zu präsentieren, dabei sind Heaven Dies, Undertow und Der Weg Einer Freiheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als erstes betreten Heaven Dies die Bühne, der Auftritt recht solide ist, jedoch aber auch keine wirklichen Höhepunkte aufweist. Die Musik kommt einem recht bekannt gehört, und lediglich 2 volltrunkene Ischen gehen vor der Bühne ab und kreischen zwischendurch mal. Ansonsten keine Höhepunkte bei diesem Auftritt, solide gespielt aber mehr auch nicht. Auf jeden Fall haben sich die Jungs viel Mühe gegeben, was sehr lobenswert ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun stehen als nächstes Der Weg Einer Freiheit auf dem Plan, die mit ihrem klischeefreien Black Metal so einige emporgereckte Teufelshörner im Publikum erzeugen können, stellenweise wird auch schon ordentlich geheadbangt. Sind sie in der Black Metal Szene schon recht bekannt, stehen DWEF hier auf hartem Beton, wofür sie aber außerordentlich souverän auftreten. Und dem immer noch treuen Neaera-Fan sollten Black Metal- Klänge auch durchaus vom letzten Release "Omnicide" vertraut sein, wodurch die Der Weg Einer Freiheit punkten können. Dafür, dass ich dem Black Metal nichts abgewinnen kann, fand ich die Band sehr unterhaltsam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als letzter Supportact stehen Undertow auf der Bühne. Die Jungs aus den südlichen Gefilden Deutschland, wie bei den Ansagen schwer zu überhören, spielen Hardcore mit teils melodischen und teils rotzigen Vocals. Musikalisch war mir die Band bisher ein Fremdbegriff, was nach dem Auftritt nicht weiter schade ist. Zweifelsfrei haben sich die Jungs gut präsentiert und sauber gespielt, zusagen tut mir die Musik dennoch nicht. Aber da Meinungen ja bekanntlich objektiv sind, sollte sich jeder selbst ein Bild machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun wird es Zeit für den Headliner des Abends:&lt;br /&gt;Neaera betreten die Bretter die die Welt bedeuten, wo nach dem Albumintro "The Forging" direkt mit einem neuen Track namens "Heaven's Descent" losgelegt wird. Die Menge feiert die Band, geht gut ab und singt die Vocals felißig mit. Bei den alten Songs klappt dies natürlich besser als bei den neuen, ist das Album doch schließlich erst am Tag vor dem Konzert erschienen. Die Band ist grundsympathisch wie immer, Sänger Benny kann gar nicht oft genug betonen wie dankbar er ist und hält stetig den Kontakt zum Publikum. Pannen werden charmant überspielt, sodass Benny als das Mikro ausfällt einfach in die Menge springt. Die Setlist ist sehr lang und es wird immer erst ein neues und dann ein altes Lied gespielt. Die Band hat soviel Spaß das die setlist spontan um ein paar Tracks erweitert wird. Ein klasse Auftritt, bei dem nach zwei Zugaben alle bedient sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tracklist Neaera:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The Forging&lt;br /&gt;Heaven' s Descent&lt;br /&gt;Let The Tempest Come&lt;br /&gt;Eight Tousand Sorrows Deep&lt;br /&gt;Armamentarium&lt;br /&gt;Arise Black Vengeance&lt;br /&gt;Walls Instead of Bridges&lt;br /&gt;Sirens of Black&lt;br /&gt;Spearheading the Spawn&lt;br /&gt;Exaltation&lt;br /&gt;I Loathe&lt;br /&gt;In Defiance&lt;br /&gt;Prey to Anguish&lt;br /&gt;Paradigm Lost&lt;br /&gt;Synergy&lt;br /&gt;----&lt;br /&gt;Definition of Love&lt;br /&gt;Broken Spine&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6175289088694852091-7093547205385777266?l=coreview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://coreview.blogspot.com/feeds/7093547205385777266/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://coreview.blogspot.com/2010/11/neaera-forging-eclipse-record-release.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6175289088694852091/posts/default/7093547205385777266'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6175289088694852091/posts/default/7093547205385777266'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://coreview.blogspot.com/2010/11/neaera-forging-eclipse-record-release.html' title='Neaera &quot;Forging The Eclipse&quot; Record Release Show - 23. Oktober 2010, Sputnikhalle Münster'/><author><name>LastMile</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6175289088694852091.post-2936661994304547793</id><published>2010-10-27T05:18:00.000-07:00</published><updated>2010-10-27T05:45:54.193-07:00</updated><title type='text'>Hell On Earth Tour 2010 - 6. Oktober 2010, Sputnikhalle Münster</title><content type='html'>Line-Up:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Terror,&lt;br /&gt;Every Time I Die,&lt;br /&gt;All Shall Perish,&lt;br /&gt;The Acacia Strain,&lt;br /&gt;Down to Nothing,&lt;br /&gt;Thick As Blood,&lt;br /&gt;VERA CRUZ&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Überraschung, Überraschung! Auch dieses Jahr zieht die Hell On Earth Tour wieder durch die Lande, und der Stop in Münster ist da so gut wie vorprogrammiert. Als ich ankomme, leider Aufgrund einer Blinddarm-OP dazu verdammt in den hinteren Reihen auszuharren, ist nicht sehr viel los in der Sputnikhalle. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vera Cruz betreten pünktlich die Bühne und quälen sich durch ihren Auftritt. Das lag nicht an der Performance der Band, welche vom Sound her leicht an Everytime I Die erinnern, sondern an der bescheidenen Anzahl von Leuten, welche mit verschränkten Armen vor der Bühne stehen. Aber was soll man auch erwarten, eine unbekannte Band an einem Abend in der Woche hat nun einmal nicht die beste Ausgangsposition.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend betreten Thick As Blood die Bühne - falls ich den Sänger richtig verstanden habe, ist er der Ersatzmann für den "originalen" Frontmann, da dieser seinen Reisepass verloren hat. Bei dieser Band, welche geradlinigen Hardcore spielt, ist schon deutlich mehr los vor der Bühne. Hier und da fliegen Arme und die Gangshouts funktionieren auch schon halbwegs. Die meiste Action geht beim Song "Raising Hell". Solides Set.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun betreten Down To Nothing, angeführt vom Terrorbassisten der hier den Shouter spielt, die Bühne. Auf diese Band haben ich und auch viele andere Anwesende sehnlichst gewartet, bieten sie doch Hardcore der einfach nur Spaß macht und zum Mitsingen animiert. Sowohl Band als auch Publikum haben sichtlich Spaß am Auftritt, es wird mitgetanz, mitgesungen und gelacht. Als krönenden Abschluss des energiereichen Auftritts spielen die Jungs aus Richmond den Song "Home Sweet Home", eine Ode an ihre Heimatstadt. Sehr starker Auftritt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun schaue ich mich kurz im Merchbereich um. Zur Überraschung aller Anwesenden sitzt Scott Vogel, seines Zeichen Sänger von Terror, höchstperönlich hinter dem Tresen und grinst in der Gegend rum. Da lassen die ersten Autogrammjäger natürlich nicht lange auf sich warten, ich gebe mich jedoch mit einem kurzen Plausch zufrieden. Schön, wenn bekannte Musiker keine Scheu vor der Menge haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt ist es an der Zeit für eine der beiden Deathcorebands der Tour, welche durch ihre gespielt Musikrichtung einen leichten Aussenseiterstatus auf dieser Tour innehaben. The Acacia Strain legen los mit ihrem Set, stimmlich und technisch recht eindrucksvoll, doch ohne Highlights. Die Texte sind hier und da bekannt, insgesamt zieht sich für mich persönlich eher ein Faden der Eintönigkeit durch den Auftritt. Das, was mir am deutlichsten in Erinnerung geblieben ist von diesem Auftritt sind die menschenverachtenden Ansagen des Frontmannes. Ob man das so feiern wie muss wie einige im Publikum? Na, ich weiß nicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit All Shall Perish betritt eine Deathcoreformation die Bühne, mit der ich schon mehr anfangen kann, gingen die Songs vom letzten Release doch einen ganzen Tacken technischer und melidiöser ran als die Vorgängerwerke (welche auch nicht zu verachten sind). Der quirlige, kleine, pummelige Frontmann macht wie immer einen recht unterhaltsamen Eindruck, seine Stimme jedoch bewirkt monströses. Es ist deutliche Bewegung vor der Bühne zu sehen und die Menge genießt den Auftritt. Neben alten Songs wie "Wage Slaves" und "There's No Business To Be Done On A Dead Planet" werden auch neue Stücke gespielt, wovon vor allem "Never Again" in positiver Erinnerung bleibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die anschließend spielenden Everytime I Die lasse ich zugegebenermaßen sausen. Einfach nicht mein Geschmack.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Headliner des Abend kommen nun Terror an die Reihe, welche ihr Set mit "Your Enemies Are Mine", dem Opener des neuen Albums "Keepers Of The Faith" beeindrucken eröffnen. Das Publikum geht auf der Stelle ab wie Schmitz' Katze, was die Band wahrscheinlich sehr beruhigt, denn stellenweise war das Publikum vorher ehrlich gesagt etwas zurückhaltend. Es werden Stagedives und Circlepits gefordert, die Ansagen nach dem Motto "We are one family" und "Hardcore would be nothing without you" fehlen natürlich auch nicht, Scott Vogel kaufe ich diese aber ab. Besagter rennt den kompletten Auftritt wie von der Tarantel gestochen über die Bühne und schreit sich die Seele aus dem Leib. Es werden Songs aller Schaffensphasen der Band gespielt und es ist einfach nur beeindruckend, was für eine Energie an den Tag gelegt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein durchwachsener Abend, der aber auf jeden Fall einen krönenden Abschluss gefunden hat.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6175289088694852091-2936661994304547793?l=coreview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://coreview.blogspot.com/feeds/2936661994304547793/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://coreview.blogspot.com/2010/10/hell-on-earth-tour-2010-6-oktober-2010.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6175289088694852091/posts/default/2936661994304547793'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6175289088694852091/posts/default/2936661994304547793'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://coreview.blogspot.com/2010/10/hell-on-earth-tour-2010-6-oktober-2010.html' title='Hell On Earth Tour 2010 - 6. Oktober 2010, Sputnikhalle Münster'/><author><name>LastMile</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6175289088694852091.post-1462103188687120442</id><published>2010-10-22T00:59:00.000-07:00</published><updated>2010-10-22T01:22:07.206-07:00</updated><title type='text'>Ruiner, Carpathian, Goldust, Endbringer - 9. August 2010, Sputnikcafé Münster</title><content type='html'>Line-Up:&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Carpathian&lt;br /&gt;Ruiner&lt;br /&gt;Goldust&lt;br /&gt;ENDBRINGER &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Montag in Münster, 19.30 Uhr, das Sputnikcafé ist bereits gut gefüllt.&lt;br /&gt;Im Laufe ihrer letzten Europatour gastieren Ruiner zusammen mit den Emporkömmlingen von Carpathian, Goldust und Endbringer in der schönsten Stadt der Welt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als erstes betreten die DIY - Hardcorerecken von Endbringer die Bühne. Sie spielen ein solides Set aus mir unbekannten Songs, die angepissten Vocals vom Fronter mit dem lustigen Schnäuzer tun ihr übriges dafür, dass die Band bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlässt, der anerkennende Applaus im Publikum bestätigt dies.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als nächstes betreten Goldust die Bühne, welche für mich die Entdeckung des Abends waren. Nachdem ich schon ein paar mal in die Songs der Münsteraner hineingeschnuppert hatte, konnte mich dieser Auftritt davon überzeugen mich noch einmal näher mit der Band zu befassen. Die Band verzichtete auf große Interaktion mit dem Publikum, konzentrierte sich dafür lieber darauf sich in der Musik zu verlieren und sich gezielt in die Texte hineinzuversetzen. Die teils verzweifelten, teils wütenden Vocals kamen sehr authententisch und überhaupt nicht aufgesetzt rüber, die für Hardcore düsteren Songstrukturen taten ihr übriges. Ein sehr guter Auftritt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun war es Zeit für den gefühlten Headliner des Abends, betrachtete man die sich vor der Bühne bildende Menschenmenge. Eine der letzten Gelegenheiten Ruiner live zu sehen wollten sich viele Besucher scheinbar nicht entgehen lassen. Die Stimmung während des Sets im Publikum war sehr gut, die der Band allerdings weniger - wie man hörte hielt sich das aber im Vergleich zu den späteren Auftritten der Tour in Grenzen. Die Band spielte auf jeden Fall ein gutes Set und war mit viel Spaß an der Musik bei der Sache, allerdings wirkte der rothaarige Frontmann meist sehr ernst und gab auch einige nachdenkliche Ansagen von sich, unter Anderem über das Thema seiner Desillusionierungen durch Begegnungen mit Vorbildern in der Musikszene - ohne jedoch Namen zu nennen. Zum finalen "Dead Weight" ging die Menge noch einmal richtig ab, der Auftritt hinterließ einen letzten guten Eindruck von Ruiner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend betraten die Headliner von Carpathian die Bühne, machten in Ruhe ihren Soundcheck und nach einem charmanten "Lutsch meine Eier" des Fronters ging der Auftritt dann auch los. Das Publikum hatte ordentlich Spaß bei der Sache, allerdings konnte nicht ganz die Stimmung des Auftritts von Ruiner erreicht werden - wohl auch weil für viele unverständlich war, dass Ruiner nicht der Headliner waren. Carpathian spielten alle Songs ihrer neuen Wanderlust-EP, vieles vom letzten Longplayer Isolation und eher wenige alte Songs. Diese Mischung war für meinen Geschmack genau treffend, sodass ich mit vielen anderen begeisterten Zuschauern die Songs der Gruppe eifrig mitsang. Das Highlight des Auftritts war definitiv "Cursed" von der letzten LP.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein gelungener Abend an einem lauwarmen Sommerabend, das Geld für den Eintritt hat sich wirklich gelohnt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6175289088694852091-1462103188687120442?l=coreview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://coreview.blogspot.com/feeds/1462103188687120442/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://coreview.blogspot.com/2010/10/ruiner-carpathian-goldust-endbringer-9.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6175289088694852091/posts/default/1462103188687120442'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6175289088694852091/posts/default/1462103188687120442'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://coreview.blogspot.com/2010/10/ruiner-carpathian-goldust-endbringer-9.html' title='Ruiner, Carpathian, Goldust, Endbringer - 9. August 2010, Sputnikcafé Münster'/><author><name>LastMile</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6175289088694852091.post-3527345816900847117</id><published>2010-10-22T00:37:00.000-07:00</published><updated>2010-10-22T00:57:10.226-07:00</updated><title type='text'>Vainstream Rockfest 2010 Warm Up Party -  25. Juni 2010, Sputnikhalle Münster</title><content type='html'>Line-Up:&lt;br /&gt;Agnostic Front&lt;br /&gt;Death Before Dishonor&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Freitag, dem 25. Juni, startete das Vainstream Rockfest mit einer Warm-Up Show, bei der Agnostic Front und Death Before Dishonor zum Tanz aufspielten. Letztere nahmen den Slot der Band Skarhead ein, welche kurzfristig die Show und später eine gesamte Tour absagen mussten. Mir kam das sehr recht, da Death Before Dishonor meinen Musikgeschmack eindeutig mehr trafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen 21 Uhr konnten die Zuschauer dann die Sputnikhalle betreten, welche nur wenige Meter neben der Festivalarea liegt. Aufgrund der Line-Up-Änderungen startete die Show, warum auch immer, 30 Minuten später als angekündigt, sodass man sich schon einmal in Ruhe den Merchständen widmen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder wartete schon ungeduldig darauf, dass Death Before Dishonor endlich die Bühne betraten, und als die ersten Töne der Band aus Boston zu hören waren, setzte sofort Bewegung im Publikum ein. Das Set, welches die Band spielte, war eine gutes Mischung aus alten und neueren, straighten Hardcoresongs. Die Performance war energiegeladen und sowohl Publikum als auch Band hatten sichtlich Spaß beim Auftritt. Death Before Dishonor beendeten ihren Auftritt mit dem Song "Boston Belongs To Me", was das Set mit einem großartigen Sing-Along Track beendete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der folgenden Umbauphase war schon aus allen Ecken das gegröhlte "Gotta Go" der nun folgenden Hardcorelegenden zu hören. Nach Death Before Dishonor betraten die mächtigen Jungs von Agnostic Front die Bühne, und nach nur wenigen Sekunden drehte die Menge durch. Eine großartige Performance aus alten und neuen Klassikern wurde geboten, einschließlich meinem persönlichen Highlight des Abends: Bevor die Band anfing, "Gotta Go", die Hymne überhaupt, zu spielen, forderte die Band alle Ladies dazu auf, die Bühne zu erklimmen und zu stagediven. Dieser Bitte kamen viele Mädchen nach, sodass sich auf jeden Fall ein amysanter Anblick bot. Dann war auch schnell das Ende des Sets erreicht, was mit der Aufsicht auf den folgenden Festivaltag auf jeden Fall verschmerzbar war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anhand der viele glücklichen Gesicht und dem Schweiß, der jedem vom Körper tropfte, kann definitiv festgehalten werden das dieser Abend eines der Highlights des Festivals war.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6175289088694852091-3527345816900847117?l=coreview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://coreview.blogspot.com/feeds/3527345816900847117/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://coreview.blogspot.com/2010/10/vainstream-rockfest-2010-warm-up-party.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6175289088694852091/posts/default/3527345816900847117'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6175289088694852091/posts/default/3527345816900847117'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://coreview.blogspot.com/2010/10/vainstream-rockfest-2010-warm-up-party.html' title='Vainstream Rockfest 2010 Warm Up Party -  25. Juni 2010, Sputnikhalle Münster'/><author><name>LastMile</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6175289088694852091.post-7127157239148270860</id><published>2010-10-19T01:24:00.000-07:00</published><updated>2010-10-19T02:06:03.622-07:00</updated><title type='text'>The Come In Shoals Tour 2010 - 11. Februar 2010, Sputnikhalle Münster</title><content type='html'>Line-Up:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;War From a Harlots Mouth&lt;br /&gt;Arsonists Get All The Girls&lt;br /&gt;Salt The Wound&lt;br /&gt;A Plea for Purging&lt;br /&gt;Eleonore&lt;br /&gt;Disposed To Mirth&lt;br /&gt;precious lies&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Donnerstag wie jeder andere. Früh aufstehen, arbeiten gehen und sich über sein Umfeld aufregen. Bis Abends die Welt dann endlich wieder besser aussieht, denn es ist Zeit für ein gepflegtes Konzert!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Jungs um Precious Lies spielen vor sehr wenigen Leuten, was einerseits natürlich das übliche Problem eines Openers ist, andererseits könnte es auch daran liegen das es mitten in der Woche ist und viele Leute noch arbeiten müssen. Das was die Jungs zeigen, treibende, moshlastige Musik zwischen Metalcore und Deathcore, weiss trotzdem zu gefallen. Scheinbar hat die Band ein paar Freunde mitgebracht, denn hier und die werden schon die Texte mitgegröhlt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend betreten Disposed To Mirth die Bühne, deren Deathcore zwar nicht sonderlich originell ist, jedoch aufgrund ihrer Bekanntheit im Münsteraner Raum trotzdem viele Leute zum bewegen und mitsingen animiert. Entertainerfähigkeiten kann man den Jungs auch nicht absprechen, symphatisch sind sie auch. Ob ihre Musik auch vor einem Publikum derart zündet, bei dem sie keinen Heimvorteil haben wage ich jedoch zu bezweifeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die anschließend spielenden Eleonore lasse ich mir entgehen, da ich mir lieber mal den Merchstand reinziehen will und ein paar Bierchen zu mir nehme. Was man von nebenan hört unterscheidet sich jedoch nur geringfügig von den beiden Vorgängern. Ob das gut oder schlecht ist muss jeder für sich selbst entscheiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als nächstes steht die für mich und scheinbar auch viele andere die größte Überraschung des Abends auf dem Plan: Die mir vorher gänzlich unbekannten A Plea For Purging betreten die Bühne. Geboten wird stampfender Deathcore im Midtempobereich, die Vocals vom, naja sagen wir fülligen Frontmann der gemütlich auf der Bühne hin und her spaziert passen gut zum Sound. A Plea For Purging sind die erste Band des Abends, bei der merkliche Aktivitätensteigerung in der Menge zu bemerken ist. Der Auftritt hinterlässt einen positiv überraschten Eindruck bei mir, nur an der Bühnenpräsent könnten die Mitglieder der Band noch etwas feilen. Aber auf jeden Fall eine Gruppe, mit der man sich einmal beschäftigen sollte!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als nächstes bietet sich eine der letzten Gelegenheiten, die bekannte Deathcoreformation Salt The Wound live zu erleben. Die Band, die sich auf ihrer letzten Tour befindet, hätte im Anbetracht dieser Tatsache den Co-Headlinerslot mehr als verdient. Und besser für die Stimmung des Abends wäre es auch gewesen wie sich später noch zeigen sollte. Der Auftritt der Band ist jedoch sehr solide, bietet allerdings keine Überraschungen - Deathcore eben. Teilweise hat die Formation Schwierigkeiten, das Timing einzubehalten und die Gitarren verlaufen sich hier und da mal, es sind jedoch nur kleinere Fehler die bei Stücken im Blastbeattempo zu verzeihen sind. Die Leute im Publikum gehen ordentlich ab, sodass sowahl Band als auch Fans mit diesem Auftritt durchaus zufrieden sein können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Salt The Wound entert die Electro-Deathcoregruppe Arsonists Get All The Girls die Bühne. Viele Leute im Publikum scheinen für diese Band hier zu sein, was sich durch viele knallbunte T-Shirts mit deren Bandlogo äußert. Mein Fall ist diese Musik absolut nicht, sodass ich vor der Bühne lieber Platz für Anhänger der Band mache. Es wird merklich voll vor der Stage, sodass die Band auch nach einer kurzen Umbaupause schon loslegen kann. Zum Sound der Band lässt sich sagen, dass er sich auf jeden Fall vom Sound anderer Bands abhebt, nicht allein auf Grund der Elektroelemente. Die Liveperformance jedoch lässt eher zu wünschen übrig, vor der Bühne will nicht so recht Stimmung aufkommen und die Band zieht ihren Auftritt auch eher pflichtbewusst als begeistert durch. Nach diesem Auftritt sind die ersten enttäuschten Gesichter des Abends zu vermerken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als letztes wird es Zeit für den Headliner des Abends, War From A Harlots Mouth. Der Titel der Tour leitet sich vom namensgebenden Album der Bands ab, das nun doch schon seit einiger Zeit erhältlich ist, doch besser spät als nie wie es so schön heißt. Die Meute ist merklich gespannt, der Bereich vor der Bühne ausgelastet. Das Set, das die Band technisch einwandfrei und energiegeladen abfeuert, besteht aus einer guten Mischung aus neuen Songs und älteren Stücken, bei denen auf dem Album und der EP noch der Vorgänger von Sänger Nico tätig war. Auch der Klassiker der Band überhaupt, Uptown Girl, darf natürlich nicht fehlen und animiert die Menge zu Stagedives, moshen und mitsingen. Der Frontmann agiert sehr publikumsnah, was auch zu gefallen weiß. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach geschätzten 50 bis 60 Minuten mit dem Headliner ist dann auch Schluss, und die Zuschauer gehen zufrieden aber müde nach Hause - schließlich darf morgen wieder gearbeiter oder zur Schule gegangen werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6175289088694852091-7127157239148270860?l=coreview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://coreview.blogspot.com/feeds/7127157239148270860/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://coreview.blogspot.com/2010/10/come-in-shoals-tour-2010-11-februar.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6175289088694852091/posts/default/7127157239148270860'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6175289088694852091/posts/default/7127157239148270860'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://coreview.blogspot.com/2010/10/come-in-shoals-tour-2010-11-februar.html' title='The Come In Shoals Tour 2010 - 11. Februar 2010, Sputnikhalle Münster'/><author><name>LastMile</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6175289088694852091.post-9176743937913661381</id><published>2010-10-18T05:34:00.000-07:00</published><updated>2010-10-22T00:57:41.953-07:00</updated><title type='text'>Hell On Earth Tour 2009 - 26. September 2009, Sputnikhalle Münster</title><content type='html'>Line-Up:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Earth Crisis&lt;br /&gt;Neaera&lt;br /&gt;Sworn Enemy&lt;br /&gt;War From a Harlots Mouth&lt;br /&gt;War of Ages&lt;br /&gt;Waking The Cadaver&lt;br /&gt;Thy Will Be Done&lt;br /&gt;Phoenix Cry&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch dieses Jahr macht die Hell On Earth Tour wie zu erwarten wieder in Münster halt.&lt;br /&gt;Die erste Band, Phoenix Cry, verpassen wir leider aufgrund von Anfahrtsproblemen, sodass es bei den bereits spielenden Thy Will Be Done bereits recht voll in der Sputte ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Thy Will Be Done fliegen die langen Haare auf der Bühne, die Mischung aus Death Metal und Metalcore mit einem wie ich finde etwas spirituellen Einfluss weiss durchaus zu unterhalten, auf Dauer jedoch wird mich diese Band jedoch nicht fesseln können. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend betreten die Slamming Gore Groover von Waking The Cadaver die Bühne, um mal so richtig das Böse zu verbreiten. Dementsprechend hoch ist nun auch der Anteil der bösen Turnhosenkids vor der Bühne, die einem brutalen Pig-Squeal-Breakdown nach dem anderen entgegenfiebern und ihre Körperteile ordentlich durch die Gegend schwingen. Wenn ich diese Band auf CD höre schwanke ich immer ein bisschen zwischen Belustigung und ... ja man könnte es Fremdscham oder Mitleid nennen. Diese Band live zu sehen jedoch lässt mich letzteres jedoch vergessen, sodass ich mich eher der Belustigung widmen kann. Ich halte es jedoch für bedenklich, dass eine Band mit solchen Texten und, abgesehen vielleicht vom Drummer, begrenzten musikalischen Fähigkeiten scheinbar so derbe abgefeiert wird. Naja, spaltet wohl die Meinungen und wird auch wohl immer so bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu War Of Ages verkrümeln wir uns zum Merchstand, um einmal zu beschauen was die heutigen Bands an Shirts, Shorts und sonstigem so zu bieten haben. Das was man von War Of Ages aber hört weiss zu gefallen, Metalcore ohne großen Schnöselkram wie clean Vocals oder dauernde Breakdown. Treibend, direkt, aber irgendwie auch doch nicht originell.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als nächstes steht mein erstes persönliches Highlight für den Abend auf den Brettern: War From A Harlots Mouth betreten die Bühne. Der technische Deathcore der Band trifft einfach meinen Geschmack, den des Publikums scheinbar auch. Die Growls und Screams des Fronters Nico, übrigens wohl der mit Abstand am stärksten tättowiert Anwesende des Abends, gehen durch Mark und Bein und ergeben zusammen mit den vertrackten, teilweise chaotischen Songstrukturen einen wahren Hochgenuss. Einzig die benannten chaotischen Strukturen bremsen den Live-Fluss der Band gelegentlich etwas aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun ist es Zeit für die Bollo-Hardcoreband Sworn Enemy, auf die ich mich auch sehr gefreut habe. Die Songs sind treibend, strukturell alle ähnlich (wie es beim Tough Guy Harcore eben ist), doch die Erwartungen werden erfüllt, obwohl oder gerade weil man bei dieser Band genau das bekommt was man erwartet. Der Sound bei diesem Auftritt ist allerdings ein Greuel, sodass Vocals teilweise bis zur Unkenntlichkeit mit den Gitarren verschwimmen. Obwohl die Band eher vom Gesamtsound der anderen Bands des Abends abweicht, wird vor der Bühne mächtig gefeiert. Solider Auftritt der Amerikaner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Sworn Enemy ist es Zeit für Neaera, die aufgrund ihres Heimvorteils heute den Co-Headlinerslot besetzen. Und auch mit dem heutigen Abend beweist die Band, dass sie sich ihren Status als Publikumslieblinge mehr als verdient haben. Beim besten Auftritt des Abends wird von Klassikern bis neueren Stücken alles gespielt, und der Fronter Benny ist sich auch nicht zu schade, ins Publikum zu springen und am Circlepit teilzunehmen. Die Stimmung ist auf dem Siedepunkt, überall Stagediver, Crowdsurfer und headbangende Fans. Besser geht es eigentlich fast nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als letztes betreten die Headliner von Earth Crisis die Band. Nicht ganz unüberraschend verlässt traurigerweise ein Großteil des jüngeren Publikums die Location, was jedoch im Anbetracht des sonst jüngerne, "moderneren" Line-Ups kaum überrascht. So weiß auch vor der Bühne nicht so wirklich Stimmung aufzukommen, wenn auch definitiv einige Fans des älteren Semesters ordentlich abgehen. Die Wahl der Bookingagentur als Headliner zwischen all den anderen Jungen Bands war dennoch mehr als ünglücklich. Wenigstens mein persönlicher Favorit der Band, nämlich "To Ashes" wird noch gespielt, bevor der Abend leider mit einem eher nüchternen Auftritt zuende geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles in allem gesehen hat sich der Preis für die Karte auf jedenfall gelohnt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6175289088694852091-9176743937913661381?l=coreview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://coreview.blogspot.com/feeds/9176743937913661381/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://coreview.blogspot.com/2010/10/hell-on-earth-tour-2009-samstag-26.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6175289088694852091/posts/default/9176743937913661381'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6175289088694852091/posts/default/9176743937913661381'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://coreview.blogspot.com/2010/10/hell-on-earth-tour-2009-samstag-26.html' title='Hell On Earth Tour 2009 - 26. September 2009, Sputnikhalle Münster'/><author><name>LastMile</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6175289088694852091.post-5428163506869965437</id><published>2010-10-18T04:59:00.000-07:00</published><updated>2010-10-22T00:58:06.704-07:00</updated><title type='text'>Neaera Record Release Show - 29. Mai 2009, Sputnikhalle Münster</title><content type='html'>Line-Up:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neaera&lt;br /&gt;Deadlock&lt;br /&gt;The Destiny Program&lt;br /&gt;End of Days&lt;br /&gt;Versus the Throne&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pünktlich zum Release ihrer neuen Kracherscheibe "Omnicide - Creation Unleashed" präsentieren uns die Jungs der münsteraner Band Neaera wieder eine Releaseparty der feinsten Sorte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits zu Beginn der Veranstaltung ist die Sputnikhalle recht ansehnlich gefüllt, sodass dem Auftritt der Opener-Band Versus The Throne nichts mehr im Wege steht. Die Jungs legen sofort los und zeigen dem Publikum ihre Fähigkeiten in Sachen Metalcore. Mir persönlich ist der Sound der Band jedoch einfach zu abgedroschen, es fehlen die Höhepunkte auch wenn das Set solide gespielt wird. Wahrscheinlich ist es eine dieser Bands, die einfach ein paar Jahre zu spät einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt haben, um auf den langsam aber sicher abfahrenden Metalcorezug aufzuspringen. Die Reaktion im Publikum ist auch eher verhalten, hier und da fliegen ein paar Arme. Vor allem bei den älteren Songs der Band (welche damals noch mit dem Namen Blood Spencer betitelt war) steigt die Kopfnickrate merkbar an - die Aufforderungen des Frontmannes zu mehr Bewegung bleiben jedoch weitestgehend unerhört.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Versus The Throne betreten, nach einer langen Zeit der Bühnenabstinenz, die Ruhrpottjungs von End of Days die Bühne. Der Fronter, der aussieht wie frisch aus der U.S. Army entlassen, brüllt sofort auf brachialste Weise los, womit er sich dem instrumentalen Sound der Band anpasst. Die Musik der Jungs ist gnadenlos vorwärts walzend, stimmlich irgendwo in Richtung Obituary, musikalisch manchmal sogar etwas an Beatdown erinnernd. Der Anklang fällt im Vergleich zur Vorband deutlich besser aus, es ist einiges mehr an Bewegung im Publikum zu vermerken. Auf jeden Fall eine gute Liveband, gegen Ende des Sets verschlägt es mich (und die meisten anderen Besucher auch) aber in Richtung der Merchandisestände, wo Neaera eine Autogrammstunde geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich und mein Kollege uns ein Poster samt Autogrammen der Band gesichert haben, verschlägt es uns zunächst in Richtung Auto, sodass wird von The Destiny Program nichtmehr allzuviel mitbekommen. Zusammenfassend lässt sicht sagen, dass auch hier solider Metalcore geboten wird, jedoch um einiges melidiöser als von den Jungs von Versus The Throne, was mir persönlich mehr zusagt. Sieht man sich das Publikum an, geht es da wohl den Meisten so wie mir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach The Destiny Program entern die Co-Headliner von Deadlock rund um Frontfrau Sabine die Bühne. Durch die abwechselnden Growls des Frontmannes und den wirklich guten Klargesang von Sabine erschließen sich sehr interessante Facetten, wodurch die Band viele Anhänger hat, was sich dadurch bemerkbar macht das es vor der Bühne das erste mal richtig eng wird. Einzig die Soundmischung dämpfen meine Freude über diesen Auftritt etwas, die Gitarren klingen matschig und der Klargesang tönt doch etwas sehr schrill im Ohr. Abgesehen davon jedoch ist der Auftritt grundsolide und die Bühnenpräsenz stimmt, was nicht zuletzt dem Posen-Pathos den Frontmannes zuzuschreiben ist, welcher mir aber etwas zu einstudiert wirkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun steigt die Spannung, es wird eng vor der Bühne, und die Leute rufen den Namen der Band, wegen der alle anwesend sind: Neaera betreten nach einem kurzen, eindrucksvollen Intro die Bühne und legen sofort mit dem Opener des letzten Albums, "Spearheading The Spawn", voll los. Mit den ersten Tönen des Songs rastet die Menge komplett aus, sodass bereits nach einigen Songs der Schweiß von der Decke tropft. Gespielt wird alles von Klassikern vom ersten Album "The Rising Tide Of Oblivion" bis hin zu neueren Stücken, selbstverständlich auch vom nagelneuen Album, welches der Anlass für den heutigen Abend ist. Den neuen Song "Prey To Anguish" bekommt die Meute an diesem Abend gleich zweimal zu hören, denn er wird für ein Musikvideo aufgezeichnet. Bei der ersten Ausführung des Songs gehen die Leute so ab, dass erst einmal die Kamera komplett neu justiert werden muss. Und auch eines fällt an diesem Abend wieder auf: Es gibt kaum eine Band, die so publikumsnah und grundsympathisch agiert wie Neaera.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach diesem Auftritt, der wirklich jeden Neaera-Fan glücklich gemacht haben muss, bleibt nichts als glückliche Erschöpfung zurück und hunderte schweißnasser Körper drängen sich Richtung Ausgang. Von dieser Show scheint wirklich niemand enttäuscht zu sein!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6175289088694852091-5428163506869965437?l=coreview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://coreview.blogspot.com/feeds/5428163506869965437/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://coreview.blogspot.com/2010/10/neaera-record-release-show-freitag-29.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6175289088694852091/posts/default/5428163506869965437'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6175289088694852091/posts/default/5428163506869965437'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://coreview.blogspot.com/2010/10/neaera-record-release-show-freitag-29.html' title='Neaera Record Release Show - 29. Mai 2009, Sputnikhalle Münster'/><author><name>LastMile</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6175289088694852091.post-1527026828582374074</id><published>2010-10-18T04:54:00.000-07:00</published><updated>2010-10-18T04:58:13.060-07:00</updated><title type='text'>Willkommen!</title><content type='html'>Hallo zusammen und ein herzliches Willkommen zu meinem neuen Blog!&lt;br /&gt;Hier werde ich zukünftig Reviews von Shows posten, die ich besucht habe. Hierbei wird es sich hauptsächlich um Hardcore/Metalcore/Deathcorekonzerte aus dem Raum Münster und Umgebung handeln. &lt;br /&gt;Die ersten Reviews werden über Shows sein, die bereits einige Zeit zurückliegen und bei denen die Gründung eines solchen Blogs noch nicht geplant war - deshalb bitte ich um Verständnis, wenn ich nicht mit einem riesigen Umfang an Details aufschlagen kann. &lt;br /&gt;Zukünftig wird sich das natürlich ändern!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6175289088694852091-1527026828582374074?l=coreview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://coreview.blogspot.com/feeds/1527026828582374074/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://coreview.blogspot.com/2010/10/willkommen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6175289088694852091/posts/default/1527026828582374074'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6175289088694852091/posts/default/1527026828582374074'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://coreview.blogspot.com/2010/10/willkommen.html' title='Willkommen!'/><author><name>LastMile</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
